Wolfspatenschaft

Liebe Leser,

da wir uns nicht nur im medizinischen und therapeutischen Bereich Fortbilden, ist es uns wichtig Menschen und Möglichkeiten zu fördern, die sich mit Herz um ein besseres „Fair- Stehen“ von Verhalten und Natur bemühen. Als fürsorgliche und an fundierter Kompetenz interessierte Hundehalter sehen wir es daher als Pflicht, Günther und Karin Bloch mit ihrem Team  zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, Ihnen Günther Bloch und seine wundervollen Projekte vorstellen zu dürfen. Wenn Sie Günther und die Wölfe unterstützen möchten, laden wir Sie herzlich dazu ein, eine WOLFSPATENSCHAFT zu übernehmen.                         

(Texte und Bilder sind Eigentum Günther Bloch und dürfen von uns zu dem Zweck der Unterstützung verwendet werden)  

Bow Valley Wolf Behaviour Observations
Kanadaprojekt

Projektleiter: Günther und Karin Bloch.
Wissenschaftliche Berater: Dr. Paul Paquet & Dr. Mike Gibeau

Freilandforschung an Wölfen in den kanadischen Rocky Mountains

Die Nationalparks der kanadischen Rocky Mountains Jasper, Yoho, Kootenay und Banff umfassen eine geschützte Gesamtfläche von zirka 20.000 Qkm. Die heutige Populationsgröße des hier beheimateten “MacKenzie Valley Wolf”, besser bekannt als “Canadian Timber Wolf” (Canis lupus occidentalis) schätzen Fachleute auf 250-300 Individuen. Die Nationalparks sind weder eingezäunt noch wurden hier jemals Wölfe von Menschenhand ausgesiedelt. Somit handelt es sich um einen natürlich gewachsenen Wolfsbestand, der sich an die harschen Lebensbedingungen hiesiger Hochgebirgslandschaften optimal angepasst hat. Timberwolfclans besetzen Reviere von durchschnittlich 1.000 Qkm, leben in unterschiedlich- strukturierten Familienverbänden zusammen, die je nach Beutetiervorkommen und Dichte aus zwei bis zu zwanzig Mitgliedern bestehen.
DNA-Untersuchungen zufolge sind 97% aller Wolfseltern nicht miteinander verwandt. Im internationalen Vergleich beherbergen die Rocky Mountains die höchste Zahl an schwarzen Wölfen weltweit. Nach Ansicht namhafter Genetiker soll die Schwarzfärbung des Wolfes ursprünglich durch Verpaarungen mit Haushunden entstanden sein.

22 Jahre Verhaltensbeobachtungen im Banff Nationalpark

Alles begann im Jahre 1991, nachdem uns der international bekannte Verhaltensökologe Paul Paquet angeboten hatte, in sein Wolfsprojekt einzusteigen. In Banff angekommen, lernten wir zunächst, welche Rückschlüsse sich aus der Analyse von Wolfskot und Spurensuche ziehen lassen. Anschließend stand praktische Telemetriearbeit, respektive die Bestimmung sämtlicher Aufenthaltsorte von mit Peilsendern ausgestatteten Wolfsindividuen auf dem Programm. Auf solcherart Sekundärinformationen zur Verhaltensökologie des Wolfes beschränken sich 90 % aller Freilandstudien. Nicht so die Forschungsarbeit von Paul. Dessen Gesamtkonzept beinhaltete von Anfang an direkte Verhaltensbeobachtungen. Folglich bezogen wir alljährlich von Mai bis Juli Posten in unmittelbarer Nähe zu den Höhlen- und Rendezvousgebieten von insgesamt sechs Wolfsfamilien. Unter Pauls professioneller Leitung lernten wir auch, wie man unter erschwerten Freilandbedingungen Feldnotizen zum Alltagsleben von Wölfen sammelt und deren soziale Organisation und Rangordnungsstruktur methodisch-korrekt videografiert. Ausgestattet mit dem notwendigen Rüstzeug konnten wir so mehrere Jahre hintereinander wertvolle Informationen zur Alters-, Geschlechts- und individuellen Persönlichkeitsbestimmung aller Wolfsindividuen zusammentragen. Ganz im Sinne von Pauls Vorgabe, stets "the big picture" im Auge zu behalten, dokumentierten wir außerdem sämtliche zwischenartliche Beziehungen der Wölfe mit Raben, Kojoten, Füchsen und Bären.

Direkte Verhaltenseinsichten in das intime Familienleben der Bowtal-Wölfe

Eins ist in wissenschaftlichen Fachkreisen unbestritten: Kein Mensch der Welt kann mit der hohen Mobilität von frei lebenden Wölfen Schritt halten oder gar mit ihnen dauerhaft "zusammenleben". Deshalb entschlossen wir uns im Herbst 1998 erstmals, zwei Wolfsfamilien mit einem Geländewagen zu begleiten und unsere Forschungsbemühungen auf den gesamten Winter auszuweiten. Dabei richteten wir einen besonderen Augenmerk auf die Bowtal-Familie, deren Dynastie von vielen Höhen und Tiefen gekennzeichnet war, bis sie im Frühsommer 2009 endgültig zusammenbrach. Die Wölfe gewöhnten sich an unsere tägliche Präsenz sehr schnell. Dementsprechend entsprachen kontinuierliche Verhaltensbeobachtungen aus kurzer Distanz alsbald der Norm. Die außergewöhnliche Nähe zu unseren Studienobjekten bescherte uns bahnbrechende Erkenntnisse zu deren Führungs-, Markier-, Interaktions- u. Fressverhalten, die in solch detaillierter Form zuvor noch nie dokumentiert wurden.
 
In ewiger Erinnerung an den langjährigen Leitrüden der Bowtal-Familie Nanuk (links), Leitweibchen Delinda (Mitte) und deren Tochter Fluffy (rechts) © Peter A. Dettling, www.TerraMagica.ca

Weitere Informationen zur Timberwolf-Familie "Bow Valley":

Soziale Organisation, Populationstrend, Geschlechtsratio, Charaktertypen, Sterblichkeitsrate und Abwanderung 2000-2009

Allen, die sich einen Überblick zur spannenden Lebensgeschichte der Timberwölfe von Banff verschaffen wollen (1988-2008), empfehlen wir unser Buch "Auge in Auge mit dem Wolf; 20 Jahre unterwegs mit frei lebenden Wölfen".

Resultate aus über zwei Jahrzehnten Wolfsforschung in Zusammenfassung

Im Herbst 2010 wanderten wir endgültig nach Kanada aus. Seitdem sind wir ganzjährig tätig. Rückblickend schauen wir nach 22 Jahren Freilandforschung auf eine umfangreiche Datenbank, ein Filmarchiv mit fast 300 Videokassetten sowie auf Erfahrungswerte aus über 30.000 Stunden Wolfsbeobachtungen zurück. Infolgedessen sind wir mittlerweile bestens gewappnet das, was für die in Banff lebenden Timberwölfe bewiesen ist, im Kontext verhaltensbiologisch sinnvoll auf die Mensch-Hund-Beziehung zu übertragen. Nach heutigem Wissenstand gehen wir bis zur Vorlage belegbarer Gegenbeweise von nachfolgend grob skizzierten Fakten aus:

  • Wolfsfamilien, die sich inmitten einer stark ausgebauten Infrastrukturlandschaft ansiedeln, zeigen aufgrund ihrer Lebensraumprägung und ganz spezieller Lernerfahrungen häufig wenig Scheu gegenüber dem Menschen.
  • Wolfsfamilien leben weder permanent zusammen noch gehen sie immer gemeinsam auf die Jagd. Juvenile Tiere dürfen ohne Aufsicht und andauernde Kontrolle durch Erwachsene ihre Umwelt bewusst selbständig erkunden und eigene Erlebnisse verarbeiten.
  • Die Führung von Wolfsfamilien ist genauso wenig wie deren Fressverhalten strikt hierarchisch geordnet, sondern kommt vielmehr durch ein hoch flexibles, bzw. motivationsabhängiges System zum Ausdruck.
  • Formal dominante Wolfseltern verfügen neben sozialer Kompetenz über einen enormen revier-spezifischen Wissensvorsprung und leben ihrem Nachwuchs eine Art praktikablen Lebensplan vor, der allen Familienmitgliedern gleichermaßen nützt und somit für den notwendigen Gruppenzusammenhalt sorgt.
  • Leitrüden und Leitweibchen demonstrieren Geschlossenheit und übernehmen gemeinsam Verantwortung. Die Existenz eines alles entscheidenden “Alphawolfs”, der stets zuerst frisst und seinen Nachwuchs ständig traktiert um “ranghoch zu bleiben” ist mitnichten nachweisbar.
  • Wolfswelpen wachsen in einer Art Dreiklassengesellschaft auf, etablieren in etwa ab der neunten Lebenswoche eine Sozialrangordnung, die sich aus Anführertypen, Seelchen und einem sozial-geselligen Mittelfeld ohne feste Rangpositionen zusammensetzt.
  • Wolf und Rabe begegnen sich keineswegs nur spontan an Beutetierkadavern, sondern können zum gegenseitigen Nutzen symbiotische Langzeitbeziehungen und soziale Mischgruppen formen, die auf einem zwischenartlichen Sozialisationsprozess fußen.



Weitere Informationen:

Der Hund als Bindeglied zwischen Wolf und Mensch

Wie allseits bekannt, stehen Hunde im Mittelpunkt unseres Lebens. Sie begleiten uns wo immer wir gerade unterwegs sind. Einzigartig ist allerdings, Hunde in der Freilandforschung nicht nur bei der Fährtensuche einzusetzen, sondern als direkte Wolfsbeobachter. Welcher Haushund hat schon die Gelegenheit, von der Rückbank eines Geländewagens aus fast täglich wilde Wölfe nur wenige Meter vor seiner Nase "herumtanzen" zu sehen? Unsere eigenen Hunde schon. Im Laufe der Jahre waren es in erster Linie unsere westsibirischen Laiki Jasper und Timber, die uns geduldig jede Wolfssichtung anzeigten und auf diese Weise ohne jeden Zweifel ungemein zu unserer eigenen Wissensvermehrung beigetragen haben. Ohne unsere Hunde wären wir kaum in der Lage, die Bowtal-Wölfe so häufig und intensiv beobachten zu können.

Warum erforschen wir eigentlich Wölfe und stellen Vergleiche mit Hunden an?

Wolf und Hund sind laut DNA-Untersuchungen zu 99,96% miteinander verwandt. Ihre genetische Übereinstimmung ist somit sogar höher als die zwischen Wolf und Kojote oder Wolf und Schakal. Genau deshalb werden sämtliche Haushunde in der Wissenschaft unter der Bezeichnung Canis lupus f. familiaris geführt. Die beeindruckende Fähigkeit zur Geselligkeit, zur Kooperation auch mit anderen Arten, hat der Hund vom Wolf geerbt. Auch wenn sich Haushunde schon lange Zeit auf ein gemeinsames Leben mit dem Menschen spezialisiert haben, bleiben ihre klassischen Verhaltenseigenschaften trotzdem sehr wölfisch: sie sind sozial und territorial, sie sind Beutegreifer und – wenngleich aufgrund hervorragender Sinnesleistungen multifunktionsfähig – primär “Nasentiere”.
Um das komplexe Verhaltensrepertoire unserer vierbeinigen Hausgenossen besser zu verstehen, um Unterschiede, rassespezifische Verhaltensbesonderheiten, bzw. Gemeinsamkeiten und Parallelen zum Wolf vergleichen zu können (nicht 1:1 gleichzusetzen!), gilt es im Sinne des unvergessenen Pioneers der modernen Verhaltensforschung, N. Tinbergen, nach wie vor vier grundsätzlich relevante Fragen zu stellen: “Woher” (kommt der Hund), “Wozu” (macht er was er macht), “Wie” (macht er was) und “Wodurch” (wird sein Verhalten bestimmt). Aus diesen Fragestellungen ergibt sich, dass dümmliche Bemerkungen wie “Hunde haben mit Wölfen nichts mehr gemein” oder “Vergleiche zwischen Wolf und Hund sind unseriös” das eigentliche Thema komplett verfehlen. Hunde verhalten sich überspitzt formuliert wie jugendliche Wölfe. Wolfseltern sind willensstarke, charakterfeste Idolfiguren und keine machtversessenen Diktatoren. Von ihnen können wir Hundeleute eine Menge lernen.
Zitat von P. Paquet (2009): „Die Aktionen und Traditionen von Wolfsfamilien reflektieren das kollektive Zusammenspiel verschiedener Individuen. Menschen könnten vieles über sich selbst lernen, würden sie das wölfische Leben nur genauer betrachten und versuchen, es zu verstehen“.
Gerade weil wir selbst seit Jahr und Tag Mehrhundehalter sind, haben wir aus reinem Interesse fast drei Jahre lang (2005-2007) parallel zu unseren Wolfsstudien auch das Sozialverhalten von mehreren verwilderten Haushundegruppen wissenschaftlich untersucht.
Weitere Informationen unter: Italienprojekt

Kontakt Forschung
Günther Bloch

Für folgende Bereiche/Themen:
Verhaltensforschung an Wölfen, verwilderten Haushunden und Familienhunden,
Seminare durch und mit Günther Bloch, Wolfspatenschaften und Fach-Publikationen
Telefon:
02257 - 95 26 61 (Anrufbeantworter), Fax: 02257 - 95 26 60

E-Mail:
canidexpert@aol.com

Adresse in Kanada:
Günther und Karin Bloch, 518, 1st Street, Canmore/Alberta, T1W2L1 Canada, Tel.: 001-403-678-2039

Für alle Naturliebhaber, Wolfs- und Hundefreunde

Vorab möchten wir uns bei denjenigen Menschen bedanken, die unsere Wolfsforschungen zum Teil schon seit vielen Jahren durch eine Patenschaft unterstützen. Auf Langzeit ausgerichtete Verhaltensbeobachtungen sind mit einem erheblichen Engagement und enormen Kosten verbunden. Um das mobile Leben der Bowtal-Woelfe relativ lückenlos darstellen zu können, legen wir mit unserem geländegängigen Fahrzeug pro Monat Pi mal Daumen 5.000 Kilometer zurück. Da wir das gesamte Freilandprojekt als steuerpflichtige Unternehmer selbst finanzieren, brauchen wir die Hilfe möglichst vieler Naturliebhaber, Tierschützer, Wolfsfreunde, Hundetrainer und Halter. Kleiner Tipp: Patenschaften sind unter dem Stichwort “Fachliteratur” steuerlich absetzbar.

Was ist eigentlich das Besondere an einer Patenschaft für die Bowtal-Wölfe?

  • Wir kennen jedes einzelne Wolfsindividuum sozusagen persönlich, und dies von Welpenalter an. Bei uns haben Wölfe einen Namen! Durch eine Patenschaftsübernahme helfen Sie nicht irgendeinem Projekt, das ohne direkte Beobachtungen versucht, Rückschluesse auf wölfisches Verhalten zu ziehen, sondern erfahren das aktuelle Lebensgeschehen “Ihres” Wolfes aus erster Hand!
  • Als Wolfspate erhalten Sie jedes Jahr zwei ausführliche Forschungsdokumentationen (Sommer/Winter), einen themengebundenen Sonderbericht sowie aktuelle Fotos von Ihren Patenkindern!
  • Im Gegensatz zu Großunternehmen, die auf einen ensprechend hohen Verwaltungsaufwand angewiesen sind, fließt Ihr Geldbeitrag garantiert direkt in unser Projektbudget. Dieses nutzen wir ausnahmslos für Benzingeld und Forschungsequipment. Bei uns finanzieren Wolfspaten weder Angestelltengehälter, Bürokosten noch nebenberufliche Tätigkeiten. Wir machen die ganze Arbeit selbst!
  • Wir bieten Ihnen die einmalige Möglichkeit, uns im Rahmen eines Kanadaurlaubs für einige Tage zu besuchen, bei der alltäglichen Forschungsarbeit ein wenig über die Schulter zu schauen und mit etwas Glück Ihren Patenwolf live zu erleben!

Was habe ich als Hundehalter von einer Wolfspatenschaft?

Jeder erzählt etwas anderes über Wolfsverhalten und verunsichert den einfachen Hundehalter immer mehr. Durch eine Patenschaft für die derzeitigen Leittiere der Pipestone-Familie “Spirit” und/oder “Faith” erfahren Sie, wie sich sogenannte “Alphatiere” im alltäglichen Leben wirklich verhalten, mit ihrem Nachwuchs kommunizieren, interagieren, spielen, zusammenarbeiten und Nahrung teilen. Wir klären Sie darüber auf, was tatsächlich wolfstypisch ist und welche Verhaltenseigenschaften auf den ganz normalen Hausund übertragbar sind.

Wie lange bin ich an eine Wolfspatenschaft gebunden?

Einfache Antwort: Ein Jahr. Alle Wolfspaten werden automatisch vor Ablauf dieser Zeit von uns angeschrieben und gefragt, ob Sie um ein weiteres Jahr verlängern möchten. Patenschaften sind grundsätzlich nur per Vorkasse auf unser deutsches Konto möglich. Sobald der Patenschaftsbeitrag unserem Konto gutgeschrieben wurde, senden wir Ihnen die gesamten Unterlagen innerhalb von sieben Werktagen zu. Selbstverständlich können Sie bei ihrer Bank auch einen Dauerauftrag unterschreiben und dann selbst entscheiden, wann Sie diesen wieder kündigen wollen.

Übrigens: Wolfspatenschaften sind sicherlich auch eine tolle Geschenkidee fuer Weihnachten, Geburts- und Namenstage!

Weitere Informationen: Öffnet externen Link in neuem FensterPatenschaftsformularÖffnet externen Link in neuem Fenster (PDF).
Bitte laden Sie sich das Formular herunter und drucken es aus.
 
Patenwolf 1: Spirit, 2010
© John E. Marriott, www. wildernessprints.com
 
Patenwolf 2: Faith, 2010
© John E. Marriott, www. wildernessprints.com

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